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Highlights



HOEHENFEUER
, 1985, 100 Min., Spielfilm von Fredi M. Murer, Ko-Prod. mit Alfred Richterich, Walter Schoch, SRG, WDR, Buch: Fredi M. Murer, Kamera: Pio Corradi, Musik: Mario Beretta, mit: Thomas Nock, Johanna Lier, Dorothea Moritz, Rolf Illig.

Der taub geborene "Bub" und seine Schwester "Belli" leben mit Mutter und Vater auf einem entlegenen Hof in den Bergen. Der Vater leistet der neuen Zeit bewusst Widerstand: " Eher schlag ich ihn tot, als dass ich ihn in ein Heim gebe." So wird auch Belli nach der Schulzeit Magd im eigenen Haus und Lehrerin ihres kleinen Bruders. Seit früher Kindheit sind die beiden ein unzertrennliches Paar. Sie lieben einander. "Jesses Maria, was hab ich für Kinder", sagt schicksalsergeben die Mutter, als die beiden Dinge tun, die nicht "normal" sind. Hier beginnt erst die Geschichte...

Festivals/Preise: Goldener Leopard Locarno 1985, Hugo Chicago 1985, First Price Figuera da Foz 1985

"Ein Glücksfall eines Films, der die gute Schlichtheit grosser Kunst hat." (NZZ)

" 'Höhenfeuer' ist ein Meisterwerk! Bild wird zur Sprache und die Liebesgeschichte aus den Urner Bergen der Gegenwart hat die Kraft und Grösse der überlieferten Sagen und Mythen." (Der Bund)

"Dann und wann taucht ein Film auf, den man allen wärmstens empfehlen, ans Herz legen möchte, gerade auch jenen, die schon vergessen haben, wie ein Kino von innen aussieht, wie stimmungsvoll ein geteiltes Leinwanderlebnis sein kann. Und 'Höhenfeuer' ist ein sinnliches Erlebnis." (Tages-Anzeiger)



DIE STANDESBEAMTIN
, 2009, 92 Min., Spielfilm von Micha Lewinsky, Buch: Micha Lewinsky, Jann Preuss, Kamera: Pierre Mennel, Musik: Markus Schönholzer und Marcel Vaid, mit: Marie Leuenberger, Dominique Jann und Oriana Schrage.

Filmwebsite

Rahel Hubli (Marie Leuenberger) arbeitet als Standesbeamtin in einem idyllischen Schweizer Städtchen. An die grosse Liebe glaubt sie aber schon lange nicht mehr. Erst als ihr Jugend- und Bandfreund Ben (Dominique Jann) plötzlich wieder auftaucht, erinnert sich Rahel daran wie es sich anfühlt, verliebt zu sein. Und das führt erst recht zu Problemen. Denn Rahel ist verheiratet. Und Ben will sich verheiraten lassen: von Rahel.

Preise:
Schweizer Filmpreis 2010 und Montreal World Film Festival 09, Int. Wettbewerb: Preis beste Darstellerin: Marie Leuenberger
Filmpreis der Stadt Zürich, 2009, Prix Walo 2010: bester Film 2009, Schweizer Fernsehpreis 2009: Bester Film, Goldener Löwe (Publikumspreis) am Filmfest Hachenburg (D), Prix Swissperform: beste weibliche Darstellerin, Cinéma Tous Ecrans, Genf 09, Publikumspreis Filmfestspiele Biberach (D), Okt 2009

Pressestimmen:
"A delighfull romantic comedy" (Variety)
"Die beste Schweizer Komödie seit den Herbstzeitlosen!" (Sonntagszeitung)
"So macht Schweizer Kino Freude!" (Tagblatt der Stadt Zürich)



DER FREUND
, 2007, 87 Min., Spielfilm von Micha Lewinsky, Buch: Micha Lewinsky, Kamera: Pierre Mennel, Musik: Sophie Hunger und Marcel Vaid, mit: Philippe Graber, Johanna Bantzer und Emilie Welti.
Link:www.derfreund.ch

Im wirklichen Leben wären Emil und Larissa nie ein Paar - sie, die von allen umschwärte Sängerin; er, ein schüchterner Aussenseiter. Ironischerweise erhält Emil erst eine Chance, als Larissa ums Leben kommt: Er gibt sich als ihr Freund aus. Endlich bekommt er die Anerkennung, die er immer suchte. Und erst noch eine Art Ersatz-Familie. Eigentlich wäre nun alles gut. Wenn Emil sich nicht verlieben würde - und zwar ausgerechnet in Larissas Schwester, die natürlich auf keinen Fall die Wahrheit erfahren darf...

Preise/Festivals:
Schweizer Filmpreis 2008: Bester Spielfilm, bestes Nachwuchstalent: Philippe Graber, Filmpreis der Stadt Zürich 2008
Gewinner des MK AWARD for Best First Feature, San Francisco Berlin & Beyond 09
Im Wettbewerb an folgenden int. Filmfestivals: Palm Springs, Shanghai, München, Chicago, Sao Paolo, Washington uvm.

Pressestimmen:

"(...) a subtle portrait of loss and personal growth." (Variety)
"Ein berührender, emotional kluger Film mit einem tollen Soundtrack" (Annabelle)
"Bei dem kleinen ruhigen Film stimmt alles: Story, Schauspieler, Bilder" (Blick)
"Ein erfrischend eigenständiges Debüt" (NZZ)



DER BERG
, 1990, 103 Min., Spielfilm von Markus Imhoof, Ko-Prod. mit Markus Imhoof, SRG, ZDF, ORF, Ulrich Bär, Werner Merzbacher, Buch: Thomas Hürlimann, Markus Imhoof, Kamera: Lukas Strebel, Musik: Nicola Piovani, mit: Peter Simonischek, Susanne Lothar, Mathias Gnädinger.

Auf dem Gipfel des Berges ist seit 1886 ein Wetterbeobachter stationiert, der täglich seine Messungen ins Tal telegraphiert, von wo sie in die europäischen Metropolen weitergeleitet werden. Im Herbst 1921 wir die einsame Station mit einem Ehepaar besetzt.
Ein ehemaliger k.u.k. Offizier fühlt sich betrogen und beschliesst, mit der Winter-Erstbesteigung des Berges der Meteorologischen Centralanstalt zu beweisen, dass der Posten des Wetterwartes von Rechts wegen ihm zusteht. Oben angekommen beginnt ein Kampf auf Leben und Tod. Alle drei sind an den Gipfel gefesselt, doch die Nahrung reicht nur für 2 Personen.

Preise/Festivals: Bester Spielfilm 39. Filmfestival Internazionale Montagna Esplorazione Avventura "Citta di Trento" 1991, Wettbewerb Filmfestspiele Berlin 1991, Chicago Film Festival, Edinburgh Film Festival 1991, Qualitätsprämie des Bundesamt für Kultur

"Die Stärke der schauspielerischen Leistungen und dieser äusserst indiskrete Kamerablick brennen die Geschichte direkt auf die Leinwand." (Zoom)

"Eine Glanzleistung von Mathias Gnädinger" (Süddeutsche Zeitung)

"Hätte Alfred Hitchcock je in einer Bergklause einen Heimatfilm der besonderen Art gedreht, er würde aussehen wie 'Der Berg'." (Blick)



STERNENBERG
, 2003, 90 Min., Spielfilm von Christoph Schaub, Ko-Prod. mit SF DRS, Buch: Micha Lewinsky, Kamera: Peter Indergand, Musik: Balz Bachmann, Peter Bräker, mit: Sara Capretti, Mathias Gnädinger, Walo Lüönd, Hanspeter Müller.

Franz Engi kommt nach über 30 Jahren im Ausland zurück ins Dorf seiner Kindheit. Dabei muss er feststellen, dass sich vieles verändert hat. Es leben nur noch wenige Familien mit Kindern im Dorf, deshalb soll jetzt auch die Schule geschlossen werden. Franz ist schockiert. Denn die Schliessung der Schule hätte für ihn eine ganz besondere Bedeutung. Die Lehrerin an der Schule, Eva, ist seine Tochter. Nur traut er sich nicht, ihr das zu sagen. Um Eva zu helfen und näherzukommen, beschliesst Franz, sich als Schüler einzutragen. Dabei freundet er sich auch immer mehr mit Eva an. Doch bis er ihr sagen kann, wer er wirklich ist, muss noch viel geschehen...

Preise: Publikumspreis Festival Cinéma Tout Ecran Genf 2004, Prix Walo 2004



BENNY'S VIDEO
, 1992, 105 Min., Spielfilm von Michael Haneke, Ko-Prod. mit WEGA-FILM Wien, Buch: Michael Haneke, Kamera: Christian Berger, mit: Arno Frisch, Angela Winkler, Ulrich Mühe, Ingrid Stassner.

Benny steht am Beginn der Pubertät. Er stammt aus wohlhabendem Haus. Seine Eltern sorgen sich kaum um ihn. In der Welt der Videofilme findet er emotionalen Ersatz. Allmählich, und von den ihm nächsten Menschen unbemerkt, verändern sich seine Wertmassstäbe und sein Gefühl für Realität.
Er lernt ein etwa gleichaltriges Mädchen kennen. An einem Wochenende nimmt er es mit nach Hause. Die Wohnung ist leer - seine Eltern sind auf dem Land. Was wie eine scheue Liebesgeschichte anfängt, endet in einer Katastrophe: nach diesem Wochenende ist das Leben der Familie von Grund auf verändert...

Preise/Festivals: Quinzaine des Réalisateurs, Cannes 1992, Europ. Filmpreis FELIX – Preis der Kritik 1993, Fipresci Award Thessaloniki 1992, Wiener Filmpreis 1992

"Hanekes Blick ist unerbittlich, streng, grausam." (Weltwoche)

"Die Hühnerhaut kommt vom Unsichtbaren" (Tages Anzeiger)

"Beklemmendes Lehrstück über gesellschaftliche Vereisung." (Berner Zeitung)

"Ce regard pseudo-documentaire porté sur le crime dévoie la fiction vers une saisissante terreur réaliste. C'est un film très important de ce début des années 90." (La Revue du Cinéma)



LE DERNIER ETE
, 1998, 80 Min., TV-Film von Claude Goretta , Ko-Prod. mit JEM Productions, France 3, France 2, Buch: Jean-Michel Gaillard, Kamera: Dominique Brenguier, Musik: Bruno Coulais, mit: Jacques Villeret, Catherine Frot.

Georges Mandel, ein naher Mitarbeiter von Georges Clemenceau, nimmt in den 30er Jahren als erster parteiloser Parlamentarier in Paris den Kampf gegen den aufkommenden Nationalsozialismus auf. Churchill bittet ihn, den Kampf an der Seite von De Gaulle aus London weiterzuführen. Er lehnt ab, da er als Jude befürchtet, von seinen Mitbürgern zum Feigling erklärt zu werden. Das Vichy-Regime verhaftet ihn, steckt ihn ins Gefängnis. Kurz vor Kriegende wird er durch die französische Miliz ermordet.

"Un portrait de toute finesse de Georges Mandel que Churchill saluait comme le 'premier résistant français'." (Figaro)

"Le Dernier Eté" administre avec une rare pudeur et une efficacité qui laisse place à l'émotion. Il nous rend d'une certaine manière meilleurs. Ou moins désespérés." (Libération)

"La qualité essentielle de ce film est celle de restituer, au moment du procès Papon, la figure d'un homme qui, ayant au plus haut point le sens de l'Etat, savait dire non." (Le Monde)



Weitere Produktionen






BRANDSTIFTER
, 2009, 21 Min., Kurzfilm von Felix von Muralt, Ko-Prod. mit KGP Wien, FTK Zürich, Teleclub AG, Buch: Felix von Muralt, Michèle Wannaz, Mit Carlos Leal, Melanie Winiger.

Filmwebsite

Auf Lucs Weg zum Kiosk brennt eine Wohnung. Er hat ein Feuerzeug in der Tasche. Die daraus folgenden «Ermittlungen» übertreffen alles, was man über eifrige Polizisten bisher gehört hat.





DAS MORPHUS GEHEIMNIS
, 2008, 96 Min, Kino-Spielfilm von Karola Hattop, Ko-Prod. mit Provobis, rbb, MDR, BR, Teleclub, mit Jonas Hämmerle, Magali Greif, Michael Roll, Oliver Korittke, Arndt Schwering-Sohnrey.

Beethoven, Ganoven und mittendrin ist Nicki. Der zehnjährige schüchterne Junge liebt Musik und soll mit seinem Vater auf eine abenteuerliche Reise in die Berge. Aus einem Zufall heraus, führt er in seinem Gepäck verzauberte Beethoven-Noten mit und ein ganzes Hotel schläft ein...





ALLES BLEIBT ANDERS
, 2006, 88 Min., TV-Spielfilm von Güzin Kar, Ko-Prod. mit Schweizer Fernsehen, Teleproduktiondsfonds GmbH, Buch: Güzin Kar, Mit Mike Müller, Selina Weber, Nana Krüger, Hilmi Sözer, Meral Perin

Lisa ist schwanger. Mit sechzehn. Und erst noch von einem türkischen Taugenichts. Ihre Eltern werfen sie aus dem Haus. Ihr Freund verlässt sie.
Eine Komödie von Güzin Kar.





HERR GOLDSTEIN
, 2005, 17 Min., Kurzspielfilm von Micha Lewinsky, Ko-Prod. mit SF DRS, Buch: Micha Lewinsky, mit: Lukas Ammann, Johanna Bantzer.

Der 93jährige Herr Goldstein bekommt einen Brief von seiner alten Jugendliebe. Doch erst dank der liebevollen Unterstützung seiner Pflegerin  traut er sich schliesslich, zurück zu schreiben.





LAGO MIO
, 2004/5, 90 Min. TV-Spielfilm von Jann Preuss, Ko-Prod. mit SF DRS, Buch: Jann Preuss, Micha Lewinsky, mit: Laila Nielsen, Beat Marti, Martin Rapold, Daniel Rohr.

Als der schusselige Werbetexter Flo erfährt, dass seine ehemalige Freundin nach Afrika auswandern will, setzt er alles daran, um sie zurückzuerobern. Doch ihm bleibt nur ein Wochenende Zeit – und natürlich läuft  dabei auch rein gar nichts nach Plan...



AU SUD DES NUAGES
, 2002/3, 78 Min., Spielfilm von Jean-François Amiguet, Ko-Prod. mit Native, Zagora Films SA, Buch: Anne Gonthier, Jean-François Amiguet, Kamera: Hugues Ryffel, Musik: Stimmhorn, Laurence Revey, mit: Bernard Verley, François Morel, Maurice Aufair.

Ein starrköpfiger, schweigsamer Walliser unternimmt eine Zugreise bis nach China. Die Konfrontation mit dem Unbekannten weckt lange Zeit verdrängte Gefühle in ihm.

Preise:
Wettbewerb 56. Int. Filmfestival Locarno 2003 – Prix de la Jeunesse, Zürcher Filmpreis 2003, 1. Preis Filmfestival Internazionale Montagna Esplorazione Avventura "Citta di Trento" 2004, Grosser Preis Bergfilm-Festival Tegernsee 2004, Special Prize Kendal Mountain Film Festival 2004, Grand Prix du Jury Festival d’Autrans 2004





PAUL UND LILA
, 2002, 29 Min., Kurzspielfilm von Güzin Kar, Buch: Güzin Kar, mit: Stefan Gubser, Selina Weber.

Um sich aufzuspielen, erzählt die 12-jährige Lila, ihr Vater Paul sei der Fitnesstrainer von Prinzessin Stephanie. Das tönt viel cooler als dass er gehbehindert, allein erziehend und immer knapp bei Kasse ist. Doch auch Paul hat sein kleines Geheimnis.





WEIHNACHTEN
, 2002, 88 Min., TV-Film von Marc Andreas Bochert , Ko-Prod. mit Boje/Buck Filmproduktion, Buch: Micha Lewinsky, mit: Fabian Busch, Eva Mende, Eva Hassmann, Josef Harder uvm.

Eine Stadt, ein Haus und seine BewohnerInnen in einer ganz besonderen Nacht. Hohe Erwartungen treffen auf tiefe Ängste. Böse Missverständnisse und traurige Wahrheiten lassen die Menschen näher zusammenrücken, während draussen der Eisregen fällt – eine Tragikomödie.





LIEBER BRAD...
, 2001, 90 Min., TV-Film von Lutz Konermann, Ko-Prod. mit SF DRS, Teleproduktions-Fonds GmbH, Buch: Güzin Kar, mit: Mathias Gnädinger, Martine Maximin, Andrea Guyer, Carol Schuler.

Wenn sich ein allein erziehender Vater Hals über Kopf in eine schwarze Frau verliebt, daneben auch seine beiden Töchter ihre Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht machen und plötzlich das ganze Leben der Familie Kopf steht, dann könnte das auch Brad Pitt im fernen Hollywood interessieren.





THERESE ET LEON
, 2000, 87 Min., TV-Film von Claude Goretta, Ko-Prod. mit Jem Productions, France 3, Buch: Jean-Michel Gaillard, mit: Claude Rich, Dominique Labourier.

Mitten im Wahlkampf von 1936 wird Léon Blum Opfer einer antisemitischen Attacke, in der er beinahe stirbt. Blum will dem politischen Kampf entsagen, doch seine Frau unterstützt ihn in dieser turbulenten Zeit...





LES HIRONDELLES D'HIVER
, 1999, 90 Min., TV-Film von André Chandelle, Ko-Prod. mit France 2, France 3, King Movies, S.F.P., TSR, RTBF, Saga Film, Buch: Daniel Tonachella, Jean-Pierre Sinapi, mit: Patrick Raynal.

Ende des 19. Jahrhunderts: Wie jeden Winter macht der Kaminfeger "Rattenfänger" die Runde, um neue Lehrlinge zu suchen, die mit ihm von Dorf zu Dorf zu ziehen. Ein gutes Dutzend Kinder, getrieben von Hunger und Elend, folgen ihm.





AB INS PARADIES / ALS GROSSVATER RITA HAYWORTH LIEBTE
, 1998, 90 Min., Spielfilm von Iva Svarcova, Ko-Prod. mit Svarcova-Film, ZDF, Buch: Iva Svarcova, mit: Vlastimil Brodsky, Ewa Gawryluk, Ady Hajdu.

Die Odyssee einer tschechischen Familie durch den "goldenen Westen" am Ende der "roaring sixties".





HELDEN IN TIROL
, 1998, 108 Min., Spielfilm von Niki List , Ko-Prod. mit Cult-Film, Wien, Buch: Niki List, Walter Kordesch, mit: Christian Schmidt, Elke Winkens, Christian Pogats, I Stangl.

Das schrill schräge AlpenRockMusical erzählt von Liebe, Leidenschaft und Macht in der idyllischen Anarchie der Bergwelt. Von Max Adler, dem aufrechten Hüter seines Heimatdorfes, der aus Liebe zum Held wird.





DIE SCHULD DER LIEBE
, 1997, 117 Min., Spielfilm von Andreas Gruber, Ko-Prod. mit WEGA-FILM, Buch: Andreas Gruber, Agnes Pluch, mit: Sandrine Bonnaire, Rüdiger Vogler.

Nach dem Tod ihres Vaters reist Monika Besse aus Luxemburg an, um Begräbnis und Erbschaft so rasch wie möglich zu regeln. Sie stellt jedoch sehr bald fest, dass sie ihren Vater eigentlich kaum kannte, und versucht, die Stationen und Begegnungen seines Lebens nachzuvollziehen.





L'ANNEE DU CAPRICORNE
, 1997, 107 Min., Spielfilm von Jean-Luc Wey , Ko-Prod. mit WEGA-FILM, SF DRS, Buch: Claude-Inga Barbey, mit: Claude-Inga Barbey, Maria Blanco, Kàroly Eperjes.

Zwei Schwestern, die unterschiedlicher kaum sein könnten, erfinden Mitte der 50er Jahre die Zoom-Optik und versuchen diese zu verkaufen. Ein latenter Konflikt zwischen den beiden verschärft sich, als das Parkett ihres Haus, vom Hausbock befallen, einbricht. Karoly, ein ungarischer Flüchtling, versucht den "Schaden" zu beheben...





AUGENBLICKE IM PARADIES / UNE SAISON AU PARADIS
, 1996, 90 Min., Dok.-Film von Richard Dindo, Ko-Prod. mit Lea Produktion, Les Films d'ici, La Sept Arte, TSR, Buch: Richard Dindo.

Dindo begleitet den weissen südafrikanischen Autor Breyten Breytenbach auf einer Erinnerungsreise durch sein Heimatland an die Stätten der Kindheit, der Verfolgung und der Inhaftierung.





ERNESTO CHE GUEVARA, DAS BOLIVIANISCHE TAGEBUCH
, 1994 , 112 Min., Dok.-Film von Richard Dindo, Ko-Prod. mit Ciné Manufacture SA, Buch: Richard Dindo.

Der Film geht auf den Spuren von Che Guevara nach Bolivien und stellt die Ereignisse von 1966/67 dar, indem er dem bolivianischen Tagebuch des Che von dessen Ankunft in La Paz bis zu seinem Tod Schritt für Schritt folgt.





DERNIER STADE
, 1994 , 97 Min., Spielfilm von Christian Zerbib, Ko-Prod. mit VéO2MAX Film Productions Paris, Prima Vista Brüssel, Buch: Christian Zerbib, mit: Anne Richard, Philippe Volter, Siemen Rühaak.

Ruhm und Ehre sind für sie Nebensache. Catherine ist eine Athletin, die aus reiner Freude am Sport die 800 m läuft. Eines Tages nimmt Catherine nach einer Verletzung Schmerzmittel, die es ihr ermöglichen, weiterzulaufen. Das Wort "Doping" ist im Moment des Erfolges vergessen.





ER NANNTE SICH SURAVA
, 1994 , 80 Min., Dok.-Film von Erich Schmid, Buch: Erich Schmid.

Peter Suravas Lebensgeschichte spiegelt die unbekannte Schweiz im 2. Weltkrieg. Damals war er landesweit ein Symbol für den Widerstand. Die Achillesferse war sein bürgerlicher Name Hirsch, der jüdisch klang. Antisemitismus, Rufmord und Feme trieben ihn in die Versenkung.





LA COLLINE AUX MILLE ENFANTS
, 1994 , 118 Min., Spielfilm von Jean-Louis Lorenzi, Ko-Prod. mit King Movies, Cameras Continentales, Productions 7, SFP, NFI Prodcuctions, SF DRS, Buch: Beatrice Rubinstein, mit: Patrick Raynal, Ottavia Piccolo, Jean Lescot, Philippe Lefebvre.

Der Film erzählt die Geschichte einer protestantischen Gemeinde in den Cevennen, die von ihrem Pfarrer angeführt den Nazis Widerstand leistet. 5000 jüdische Flüchtlinge, vorwiegend Kinder, konnten so gerettet werden.





GOTTZFART
, 1993, 25 Min., Kurz-Spielfilm von Michael Huber, Ko-Prod. mit SF DRS, Buch: Michael Huber, mit: Hanspeter Müller.

Inspiriert durch phantastische Sagen und skurrile Wundergeschichten aus dem Mittelalter, erzählt Gottzfart die Geschichte des taubstummen Bettelpilgerers Placidius Hotspur, der im Jahre 1444 eine Wallfahrt nach Einsiedeln unternimmt.





PROBEFAHRT INS PARADIES
, 1992, 83 Min., Spielfilm von Douglas Wolfsperger, Ko-Prod. mit Calypso Film, Buch: Douglas Wolfsperger, mit: Barbara Auer, Christiane Hörbiger, Mathias Gnädigner, Axel Milberg.

Eine Reisegruppe von Gläubigen mitsamt Pfarrer und Ordensschwester bricht auf zu einer Pilgerfahrt nach Lourdes. Gestört wird die erbauliche Stimmung durch eine Hochschwangere, die während der Fahrt zusteigt. Ihre Empfängnis ist von einem Geheimnis umrankt...





DE FRANZOS IM YBRIG
, 1991, 80 Min., Theater-Verfilmung von Bernard Lang, Ko-Prod. mit George Reinhart, SF DRS, Buch: Thomas Hürlimann, mit: Theatergruppe Chärnehus.

Ins Ybrigtal dringt die Kunde, dass Napoleons Grande Armée die nahe Stadt erobert habe. Die Ybriger ziehen sich auf die Berge zurück und lassen ihre Frauen allein im Dorf. Zu deren Überraschung kommt aber keine Armee, sondern nur ein einzelner, aber charmanter Soldat daher...





MICHI UND CHRIGI
, 1991, 6x10 Min., TV-Serie von Kurt Widmer, Bernard Lang, Ko-Prod. mit Sapart AG, SF DRS, Buch: Bernard Lang, Fritz Fruet.

Sechs abenteuerliche Geschichten mit Holzmarionetten von 2 Buben zum Spass und zur Unterhaltung eines jugendlichen Publikums.





TENNESSEE NIGHTS
, 1989, 95 Min., TV-Film von Nicolas Gessner, Ko-Prod. mit Condor Productions, Allianz-Film-Produktion GmbH, Intermonda AG, WDR, Buch: Laird Koenig, Nicolas Gessner, mit: Julian Sands, Stacey Dash, Ned Beatty, Rod Steiger, Johnny Cash.

Im tiefsten Süden der Vereinigten Staaten gerät ein junger europäischer Anwalt in die Maschen einer mörderischen Intrige. Seine Geschäftsreise wird zur Höllenfahrt. Einsam und verunsichert klammert er sich an eine minderjährige schwarze Autostopperin.





DUENKI -SCHOTT
, 1986, 90 Min., Spielfilm von Tobias Wyss, Hans Liechti, Ko-Prod. mit Maran-Film GmbH, SDR, Alfred Richterich, Walter Schoch, Buch: Franz Hohler, mit: Franz Hohler, René Quellet, Dodo Hug.

Der spinnige Professor Dünki-Schott studiert das Rittertum. Alsbald hat er genug von blosser Theorie und will das Ritterleben am eigenen Leibe nacherfahren. Er kauft sich ein Pferd und zieht mit dem Schlossgehilfen Santschi los. Ein Kampf gegen die "Drachen" unserer Zeit beginnt.





AKROPOLIS NOW
, 1984, 103 Min., Spielfilm von Hans Liechti, Ko-Prod. mit Ecco AG, Egli Film + Video AG, Buch: Hans Liechti, mit: Wolfram Berger, Max Ruedlinger, Dominique Laffin.

Zwei Freunde beschliessen, mit zwei Cabriolets von Zürich nach Kairo zu fahren, um diese dort mit grossem Gewinn zu veräussern. Eine attraktive Französin stösst bald einmal dazu und stiftet einige Verwirrung. Die Freundschaft steht auf dem Spiel und die Reise wird zur Herausforderung.





TEDDY BÄR
, 1983, 107 Min., Spielfilm von Rolf Lyssy, Ko-Prod. mit Rolf Lyssy, E. und W. Schoch, Buch: Rolf Lyssy, mit: Rolf Lyssy, Renate Schroeter, Christoph Schwegler, Walo Lüönd.

Nachdem der Regisseur Teddy Bär überraschend einen Oscar erhalten hat, kehrt er in die Schweiz zurück, um den nächsten Film in Angriff nehmen. Die Geldsuche entwickelt sich jedoch immer mehr zu einem tragikomischen Hindernislauf. Gott sei Dank hat er Groucho Marx zu seinem Vorbild erkoren...





HIRNBRENNEN
, 1982, 90 Min., Spielfilm von Leopold Huber, Buch: Leopold Huber, Astrid Keller, mit: Gerhard Dorfer, Enzi Fuchs, Josef Huber, Peter Clös.

Ein kleines Bauerndorf mit sechs Häusern, sechs Misthaufen. Eine Idylle. Am Abend sitzen die Bauern im Wirtshaus, man erzählt sich alte Geschichten. Unbewusstes, Unterschwelliges bricht auf, als eine Katastrophe passiert.





EL GAMIN
, 1978, 66 Min., Spielfilm von Bernard Lang, Buch: Bernard Lang nach Armin Bolliger, mit: Julio, Helmut Lohner, Maria Eugenia Davila.

Die Begegnung eines Schweizer Journalisten mit einem kolumbianischen Gassenjungen. Es zeigt das Kinderelend in den Grossstädten Lateinamerikas. Armut, Arbeitslosigkeit und Unterernährung. Ein trauriges Beispiel europäischer Hilflosigkeit, gegenüber den Problemen der 3. Welt.





DER STUMME
, 1976, 100 Min., Spielfilm von Gaudenz Meili, Ko-Prod. mit SF DRS, Buch: Gaudenz Meili nach Otto. F. Walter, mit: Wolf Kaiser, Hanna Schygulla, Uli Krohm.

Der Hilfsarbeiter Loth ist stumm, weil er als Kind miterleben musste, wie sein Vater seine Mutter erschlagen hat. Nachdem der Vater aus dem Gefängnis entlassen worden ist, macht sich der Sohn auf die Suche nach ihm und findet ihn auf einer Strassenbaustelle. Er wird vom Vater nicht erkannt, und heuert auch im Bautrupp an.